"dieser baum"...so alte worte klangen in den kinderohren..."zeugt noch vom vergangenen zeitalter."
bestaunend und neugierig erkundigten sich die kinder weiter, ganz und gar in jenen geschichten verloren...
"aber was ist denn dann das neue zeitalter, wenn das das vergangene gewesen ist?"
"die gegenward, sind nicht die wurzeln und auch nicht die äste, sondern das baumherz in seiner mitte,
welches uns hier atmen lässt."
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...die aufmerksamkeit folgte der energie.
sie saß wie ein geheimnis ganz oben auf dem regal.
mein hals überstreckte sich.
auf zehn spitzen lugten meine augen diagonal grade so über die unterseite des obersten bodens,
bis sich meine aufmerksamkeit sammelte und ich mich im besagten band wiederfand.
doch die seiten waren leer...
wie lange ist das vergessen her?
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wenn das kind in den brunnen gefallen ist, so meinen die menschen sei es nun tot und für immer von uns.
jedoch ändert es lediglich seinen aggregatzustand.
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die erscheinung von leben und tod durchdringt die zeitalter wie regen und sonne.
doch wann ist eigentlich das ablaufdatum der zeit selbst?
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Als der Wolf ans Lagerfeuer kam und bemerkte,
dass sein herr die frau mehr begehrte als ihn,
da wedelte er zu frieden mit dem schwanz und legte sich ab.
denn der liebe war er sich bewusst.
so verfiel er dem traum.
er sah mannigfaltige bilder, welche von mann und frau,
tier und mensch, eltern und ihren kindern,
geschwistern, omis und opis, den verstorbenen,
freundschaften und feinden, den göttern und ihren menschen,
von gutem essen und dem leben erzählten.
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die drei sich spiegelt in den wassern, wo die ur-schnecke von jugend, schönheit und weisheit spricht und das geheimnis des mondes bricht.
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die ersten menschen...
sie müssen wohl sehr verwundert in den nächtlichen himmel gestarrt haben.
die augen weit aufgerissen,
mit pupillen, schwarz wie der abyss selbst.
so sammelten sie die sterne ein.
behutsam legten sie sie in eine schädeldecke.
aus der tiefe der weltenmeere formten sie geschichten
von wesen gleichsam tiere, welche sie an die oberfläche holten und in ihre handflächen schöpften.
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einjeder ist gut im vergleich zu den anderen,
dabei sind doch die anderen in jedem...
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Spitzes Flimmern, heimlich Huschen, hier und dort, ringsumher.
Lichte Sinn des Würfels zwei, zartes Feuer, leise grimm der Chor,
wundersame flinke Urgestalt der Spiegelkanten vier, "öffne uns das Tor".
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ich habe des nachbars katzen katzenminze geklaut und geraucht.
wer betreibt eigentlich dieses gedankenkarussell?
es ist steh'n geblieben und muss wieder angeschoben werden.
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ablass von diesen noten, welche das totenglöckchen klingelt aus verschimmeltem boden.
folgst du nun im schnee den nassen leisen pfoten, weg von dem platz, es vor dem grabe saß, wirst du wenn du gen himmel schaust, nicht nur seh'n die schneeflöckchen, nein auch im baume sitzen, was sein nüsslein schmaust.
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das feuer in den augen, in leidenschaft versinken.
das wasser der ahnen aus sanften flüssen trinken.
die erde, gleichsam wälder, gleichsam berge, aus den körpern wachsen, laden ein zu gediegenem verweilen.
die luft mit den lebewesen der gegenwart teilen.
das firmament unter schädeldecken.
ein siegel jeweils wacht an fünf der ecken.
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...guten gewissens zu schweigen...
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bringe denken, sprechen und handeln in einklang, (um authentisch zu sein)
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Wenn man nachts den müll rausbringt läuft man gefahr, dass die nachbarn einen für einen mörder halten.
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gut und böse lieben beide...
das eine liebt es zu töten, das andere nicht...aber einfach nur kacken is auch schön.^^
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die katze fängt im nu die maus, miau mio, welch ein gaumenschmaus
und verteilt ist rot das garn, wer hätt es gedacht, im ganzen haus.
da kommt das frauchen arg daher, tut dem leisen nachbar ärger kund, samt staubsauger.
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nichts ist für immer und nichts bleibt so wie es ist, je nach situation positiv oder negativ.
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"das geheimnis, euer erbe"...unheimlich krächtzen und krähen lauthals die göhren, blutverschmiert der scherbe lust...
"liegt in sinnen vier, der elemente fünf, aber man möchte ja die ruhe der toten nicht stören."
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der bretznbäcker zwirbelt im nu.
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vier augen sehen klar, lässt die püppchen blitzend tanzen gar.
zweie derer zerbrochene gesichter...
zur hälfte tier, dem menschen nah.
karusell, kaleidoskop.
des pechstein's weiser weg, die andren empor durchs haar.
zu besuch in geistes traumwelt, anderswo...
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ein pferd beisst sich nicht die hufen aus.
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nu erschlagen se nich gleich den jungen.
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alles einbildung, mach lieber ne ausbildung.
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kein engel singt mehr, es sind zu viele mängel.
die körper kalt und klamm.
alle armen seelen dahingestreckt an einem spitzen stängel.
der kleine böse bengel und die anderen kinder stehen jubelnd dahinter.
ein quängelnder clown drängelt sich nach vor'n und zückt seinen schwarzen zylinder, dieser spricht zu den kindern:
"wo ist ihr gesang..? dieser war mir sehr genehm, kann man böses streben klauen, das ich nie gesehn?"
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angeblich wohnt ein tier in mir, es heisst walle und mag bier.
und nun zurück zu dir.
jess dein mund ist wie du weisst ebenfalls ein biervampir und bevor du es vergisst, sag ich es dir noch einmal, ich bin verrückt nach bier.
so tanz ich in deine falle und du zwischen meinen fans.
wie ich es ralle kippst du dir ein nextes bier, dark angel komm zu mir!
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aufgewacht am morgen, in federn ohne sorgen, verlasse ich das haus.
die nacht noch in den augen, das speed schon in der nase, vielleicht treff ich heut nen süssen hase.
pfeif ich mein lied...jez noch n bissl weed. der weg in die arbeit muss ja schliesslich taugen, darum noch musik.
es passt perfekt, wie jin und yang, wackle ich zum gang...
so rauch ich nun mein weed und bin komplett auf speed, pfeif ich mein lied...
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sieh, die sterbenden bäume, wovon ich jede nacht träume.
lang' ist's her, die ganze erde schwarz wie teer.
beleuchtet von ganz weit her, wirkt diese stätte auch so leer.
wie weit war es gekommen?
ich betrachte sie und alles scheint so trüb und schwer, nur der mond versinkt im meer.
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im schimmer des mondlichts steckt die wahrheit.
doch die ganze wahrheit verbirgt sich nicht nur im schimmer des mondlichts, sondern im mond selbst.
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hinter jedem fenster schlä¤gt ein stein und mit jeder falte eine träne, einsam und allein schlä¤gt jedes herz unter seinem wüstenstein.
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wenn das blut vom himmel regnet, ruht alt des geisterhauptes letztes arkanum.
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die liebe und der tod sind die schönheit der zeit,
sie durchdringen die falten im gesicht.
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welches grün siehst du?
würde man die farben tauschen, würde man verrückt.
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des mannes hosentasche ähnelte einem paralleluniversum...
doch was frauchen aus ihrer handtasche zog, verblüffte ihn.
es handelte sich um eine mächtige gehirnwatschn, sie wusch ihm die ohren.
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wenn man nach einer langen reise wieder nachhause kommt und durch die türe hereintritt,
ist alles so vorzufinden wie zuvor der reise, wohlig und bekannt.
gewiss...
endlich ruhe und frieden im bett oder auf dem sofa.
so weicht wachsein und du wirst zu einer feder.
nur die fotos an der wand werden es gewesen sein welche daran erinnern, was man vergessen hatte mitzunehmen...